Verschollen zwischen fremden Welten (Original: Lost in Space) ist eine US-amerikanische Fernsehserie. Die Geschichte basiert lose auf der Robinsonade Der schweizerische Robinson.

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Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

m Jahre 1997 wird die Familie Robinson ausgewählt, von einer überbevölkerten Erde zu einer Weltraum-Mission aufzubrechen. Ihre Aufgabe ist es, einen Planeten im Alpha-Centauri-System für eine Besiedlung durch die Menschheit vorzubereiten. Als deren Raumschiff Jupiter II von einem als blinder Passagier mitgereisten Agenten (Dr. Zachary Smith) sabotiert wird, finden sich die Robinsons jedoch zunächst auf einem ganz anderen unwirtlichen Planeten tief im unerforschten Weltraum wieder.

Nun beginnt eine Irrfahrt durchs Weltall von einem Planeten zum nächsten. Alle Versuche, auf einem der gefundenen Planeten heimisch zu werden oder Alpha Centauri wiederzufinden, werden jedoch von Dr. Smith immer wieder hintertrieben. Dessen einziges Ziel ist es, zur Erde zurückzukehren.

Häufig kapseln sich Dr. Smith und Will von dem Rest der Mannschaft ab und treffen auf Monster oder deren außerirdische Besitzer. Auch kommen Zeitreisen vor. Bei Gefahr versteckt sich Dr. Smith meist hinter dem kleineren Will. Eine wichtige Rolle spielt auch der namenlose, sprechende Roboter der Crew, der mit menschlichen Zügen dargestellt wird.

Jede Folge verfügt über einen eigenen Handlungsstrang und neue Monster. Zwischenzeitlich gelangt die Besatzung oder einzelne Mitglieder mehrfach in die Nähe oder gar auf die Erde, jedoch nicht auf Dauer. Auch in der letzten Folge der Serie verbleibt die Crew im All.

Besonders auffallend sind die äußerst korrekte und theatralische Aussprache sowie die Aktionen Smiths.[1]

Cast[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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